Unsere Tage in Dänemark

Die Wärme des Kamins und das Knistern des Holzes sorgten an diesen Tagen für mein Wohlfühlgefühl und Entspannung.  Nach meinem Marathon, Ende September, beschloss mein Herr, dass wir etwas Abstand zum Training und Alltag brauchen und fuhr mit mir ganz weit weg an die Küste Dänemarks.

In einem Holzhäuschen am Meer fanden wir für einige Tage unser Zuhause mit allem, was unsere Hobbys und Interessen unterstützen könnte. 

Mein Herr ist ein leidenschaftlicher Fotograf, also freue ich mich immer, wenn ich für ihn modeln darf. Einige Tage widmeten wir uns den Shootings in den Dünen und am Strand.

Beim Sonnenunter- und Aufgang fing mein Herr die schönsten Momente ein, die die Natur und meine Wenigkeit ihm zu bieten hatten. Einsame Strände und Wanderwege schafften für mich die perfekten Bedingungen, um die Kleidung abzulegen und mich meinem Herrn in einem Outfit zu präsentieren, das er am liebsten mag 🙂.


An Stürmischen Tagen lag ich nackt auf dem Tisch, während mein Herr seiner Fantasie freien Lauf ließ und zauberte Winter, Herbst und Sommer Landschaften auf meinem Körper für die Miniaturfotografie.


 Die Abwesenheit der Menschen, die Stille, ungewöhnliches Wetter und wunderschöne Landschaften taten mir gut und ich freute mich bei meinem Herrn zu sein, mit ihm etwas unternehmen zu können, seinen Aufforderungen zu folgen die Beine zu öffnen oder den Po entgegen zu strecken, wann immer er mochte. Er nahm mich oft in diesen Tagen, so dass ich öfter danach zum Training ging während meine Pussi noch auslief. Ich solle mich nicht waschen, meinte er, und frisch gefickt rausgehen. Auch am Boden vorm Kamin, fand mein Herr ein schönes Plätzchen für mich. Nicht nur Kaminwärme brachte mich ins Schwitzen, sondern auch starke Nippelklammern oder Schläge. Es überkam mich der Gedanke etwas aus der Übung zu sein, da es mir schwer fiel den Schmerz zu ertragen. Leider musste ich auch mal mein Safeword gelten lassen.  Ich wusste nicht genau wo und wie meine Beine gespreizt und fixiert waren, doch ich fühlte mich sehr geöffnet und die Hitze des Gerätes, dessen Name ich immer noch nicht herausgefunden habe, brachte mich endgültig zum Glühen. Ich konnte die punktuelle Hitze am Kitzler oder Schamlippen kaum ertragen.  Und wieder fiel das Safeword. Offensichtlich hatte mein Herr dann auch genug von meinem Winseln. Er prüfte, wie weit mein Po geöffnet war und fickte mich zu seinem Vergnügen, so dass ich mich kaum noch auf den Unterarmen halten konnte. Ich war sehr erschöpft 😩 fühlte mich aber sehr gut. Ein Gefühl, dass jede Sub sehr gut kennt.


      Die Zeit am Meer nutzen wir auch, um mal gemeinsam laufen zu gehen. Im Sand läuft es sich viel schwerer und wenn man dann ein Workout daraus macht, fühlt man sich schön ausgepowert und einfach nur perfekt. Mein Herr verwöhnte mich die Tage mit leckerem Essen und ich genoss seine Nähe, unsere Spaziergänge und das Gefühl man wäre am anderen Ende der Welt.

 


 

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