Fast ein Jahr ist vergangen…

Die warmen Lippen meines Herren sind das erste, was ich jeden Morgen auf meiner Haut spüre. Meistens.  Manchmal überholt ihn seine Lust, dann überlässt er die Vorfahrt dem anderen Teil seines Körpers. Ich mag beides, vor allem seine Samen in mir, wenn er selbst schon weg zur Arbeit ist.  Ich darf morgens länger liegen bleiben und so schlafe ich öfter wieder ein mit der Nässe zwischen den Schenkeln.
Es ist nun fast ein Jahr seit unserem ersten Treffen in einem Café, wo wir uns kennenlernen wollten, um, im Glücksfall, eine Spielbeziehung zu haben. Das, was wir beide am Ende bekommen haben war aber viel mehr.  Der Mann, der mir gegenüber saß strahlte nicht nur Dominanz aus, sondern auch viel Wärme und Ruhe, die mich gleich fasziniert haben und mir das Gefühl der Geborgenheit gaben.  All das hat sich bis heute nicht verändert, außer, dass wir uns jetzt natürlich besser kennen.

  Was stellen sich meine Leser vor, wenn sie meine Geschichten lesen? Das würde mich tatsächlich interessieren 🤔 Leben manche von euch auch 24/7 Modell oder nur eine Spielbeziehung?  Einige würden vermutlich gar nichts mit dem Thema zu tun haben… Gerne lade ich euch dazu ein eure Erfahrungen mitzuteilen! Ich genieße es nach wie vor, dass mein Herr es mir leicht macht submissiv zu sein. Noch nie in meinem Leben hatte ich so viel Respekt vor einem Mann. Dies hat zum größten Teil wenig mit Sexualität zu tun und doch bedeutet es so viel für mich, als Sub. Ich denke, es würde manchmal ein Blick von ihm reichen, damit ich ihm folge oder ihm einen Wunsch erfülle. Dabei behalte ich es mir vor, ich selbst zu sein, manches Mal meine Meinung ordentlich rauszuhauen, manchmal sarkastisch zu sein, unpünktlich oder was auch immer uns im Alltag abverlangt wird. Und ja, ich bleibe immer in meiner Position als Sub, auch wenn wir ein Hühnchen zu rupfen haben.

   Die letzten Monate müsste ich viel trainieren, da ich mich auf einen Marathon vorbereite. Da erhöht sich mein Schlaf- und Liegebedürfnis zweifach 🙂 und doch genieße ich die Hand meines Herren zwischen meinen Beinen mitten in der Nacht. Ein Zeichen, dass er Lust hat und ich ihm mein Po entgegenstrecken muss. Er redet kein Wort, es ist still und dunkel. Man hört nur sein kräftiges Ficken bis zum Moment der Erleichterung. Ich darf mein Po wieder flachlegen. Ich bleibe noch nass und man riecht mich. Anschließend deckt mein Herr mich immer sorgfältig wieder zu, damit ich warm bleibe und weiterschlafen kann.

Wenn sich unter euch Subs befinden, werdet ihr das schöne Gefühl, dem Herrn jeder Zeit zur Verfügung zu stehen, das ich habe, sehr gut verstehen.

Gibt es Sportler unter euch? Ich habe mich oft gefragt, warum ich nach dem Training, wo man eigentlich k.o. ist am meisten Lust habe genommen zu werden? (Meine Theorie wäre, dass das Gefühl der Unterwerfung sich verstärkt, wenn man schon ohnehin erschöpft ist.)

   Nein, ich würde meinem Herrn niemals sagen er soll mich ficken 😀! Mir ist bewusst, dass ich ihm diene und nicht umgekehrt und er entscheidet auch, wann ich kommen darf. Heute Morgen nach dem Training war ich aber glücklich, als er mir an den Nippel zog und den Hals fest umklammerte. Ich dachte natürlich innerlich: „Bitte, bitte, ficken Sie mich, mein Herr“, doch sagte ich nichts laut, weil ich es einfach so mag, ihm und seinen Fantasien und Impulsen zu folgen.  Tja, heute hatte ich Pech und wurde nicht gefickt. Mein Herr zog mich nur an den Haaren heran, damit ich den Mund aufhalte, um kein Tropfen seines Safts zu verlieren und ihn sauber zu lecken. 

Ich freue mich schon sehr, wenn ich im Herbst meinen Herren zum ersten Mal in einen SM Club begleiten darf. Diese Erfahrung fehlt mir noch und ich bin sehr gespannt ihn in der anderen Umgebung zu erleben.  Das war jetzt „ein wenig von allem“, aber mein Leben ist momentan sehr durch den Sport belastet und ich bekomme im Kopf keinen klaren Faden für ein bestimmtes Thema, auch wenn ich sicherlich über manche Sachen lange diskutieren könnte.  Bis bald.

Hurricane

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